Alexander Tutsek-Stiftung

Die Alexander Tutsek-Stiftung fördert Kunst und Wissenschaft. Sie wurde im Jahr 2000 von dem Unternehmer Alexander Tutsek und der Wissenschaftlerin Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek als gemeinnützige Stiftung gegründet.

 

Die Stiftung Alexander Tutsek-Stiftung engagiert sich bewusst für das Besondere, das Vernachlässigte und Übersehene. Zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten zählen die Nachwuchs-, Institutions- und Forschungsförderung.


In der Kunst konzentriert sich die Stiftung in ihrer international orientierten Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit auf zeitgenössische Fotografie sowie auf zeitgenössische Skulptur, insbesondere unter Verwendung von Glas als Material. In diesen beiden Bereichen fördert die Stiftung mit verschiedenen Programmen Künstlerinnen und Künstler sowie entsprechende Ausbildungsstätten. Darüber hinaus unterstützt sie umfassend öffentliche Institutionen, wie zurzeit in München die Pinakothek der Moderne und das Haus der Kunst oder in vergangenen Jahren z. B. das Fotomuseum Winterthur in der Schweiz.


In der Wissenschaft liegt ein Schwerpunkt auf Fördermaßnahmen in der Grundlagen- und angewandten Forschung in den Ingenieurwissenschaften. Sie unterstützt großzügig Fachschulen sowie Universitäten und vergibt in großem Umfang Stipendien an Fachschüler, Studenten und Nachwuchswissenschaftler.


Veranstaltungen


Fr, 22.03.2019 14:00 Uhr - Fr, 30.08.2019 18:00 Uhr

PRIMÄRE GESTEN

Fotografie - Robert Rauschenberg - Study for Chinese Summerhall (1983)


Vom 22. März bis zum 30. August 2019 zeigt die Alexander Tutsek-Stiftung unter dem Titel PRIMÄRE GESTEN Fotoarbeiten von Robert Rauschenberg aus den 1980er Jahren und zeitgenössische Installationen und Skulpturen aus Glas von Mona Hatoum, Hassan Khan, Jana Sterbak und Terry Winters, allesamt Neuerwerbungen der Stiftung für ihre Sammlung. „Gesten“ sind Bewegungen des Körpers, die der nonverbalen Kommunikation dienen, kleine Akte der Verständigung und des Handelns. Anfang der 1980er Jahre ging der amerikanische Künstler Robert Rauschenberg als einer der ersten westlichen Künstler nach China mit dem Wunsch, ein solches Zeichen zu setzen, eine Geste des Interesses an der fernen und fremden Kultur. Aus den hunderten von Farbfotografien, die er von dieser Reise mitbrachte, wählte er 28 Motive aus und edierte sie unter dem Titel „Study for Chinese Summerhall“ (1983). Diese Fotoarbeiten lesen sich wie Aufzeichnungen von Gesten des Alltags, des modernen wie des traditionellen Lebens in einer sich wandelnden chinesischen Gesellschaft. Die Ausstellung stellt der Fotoserie von Rauschenberg vier Installationen und Skuplturen aus Glas von renommierten internationalen Künstlerinnen und Künstlern gegenüber. Sie nehmen alltägliche funktionale Dinge wie einen Knoten oder einen Kreis in ihren Werken auf und transformieren diese „primären Gesten“ in ein künstlerisches Objekt. Ihnen kommt so eine besondere Präsenz und Bedeutung zu. Für den Künstler wie für den Betrachter geht es darum, wie Hassan Khan es formuliert, jene primären Gesten zu lesen, zu entziffern und zu verstehen.

Karl-Theodor-Str. 27
80803 München - Schwabing

Tel. 089-55 27 30 60
Fax 089-55 27 30 619

Öffnungsstatus:

keine Angaben

 

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