In "An der Kreppe"

Bogenhausens Stadtteil Bogenhausen Bogenhausen ist der dreizehnte Stadtteil der bayrischen Landeshauptstadt Bogenhausen. Der Stadtbezirk liegt im Nordosten von Bogenhausen auf der rechten Seite des Flusses Isar. Seine Grenzen sind hier das im Westen gelegene Ufer des Flusses, im Osten und Norden die Stadtgrenze und im Süden ist es die Prinzregentenstraße, die außerhalb des Mittleren Rings liegt. Von hier aus verläuft die südliche Stadtteilgrenze westlich des Vogelweideplatzes bis hin zur Bahnstrecke Mühldorf.

Lage Bogenhausens in Bogenhausen

Der Stadtteil gehört zu den sehr guten Wohnlagen Bogenhausens mit extrem hohen Immobilienpreisen. Geschichte des Stadtteils

Der Stadtteil wurde unter dem Namen Pupinhusir im Jahre Jahr 768 erstmals erwähnt. Der Name bedeutet so viel wie „Häuser des Poapo/Poppo/Pubo“. Der Ortsteil war für lange Zeit ein Herrensitz mit vielen Schlössern. Unter den Bewohnern war auch der Graf Montgelas. Im Jahr 1818 wurde der Ort zu einer separaten Gemeinde erhoben, zwei Jahre nachdem im Altbogenhausen die Königliche Sternwarte errichtet wurde. Unter dem Prinzregent Luitpold entstand in der Prinzregentenstraße als Ausfallstraße zu dem damaligen autonomen Grafensitz, passend zur Aristokratie des Ortsteils, eines der elegantesten Stadtviertel Bogenhausens mit vornehmen Villen und prächtigen Bürgerhäusern und einem eigenem Theater am Prinzregentenplatz. Im Jahre 1892 wurde der Stadtteil zu Bogenhausen eingemeindet. Seit 1918 ist Der Stadtteil war ebenfalls der Sitz des Reichsfinanzhofs und seit 1950 der des Bundesfinanzhofes. Einrichtungen aus Bildung und Kultur in diesem Stadtteil

Im Stadtteil befindet sich eine Außenstelle der Münchner Volkshochschule. Es handelt sich hierbei um einen Kooperationspartner von kirchlichen, städtischen und staatlichen Institutionen sowie verschiedenen Vereinen. Am Rosenkavalierplatz befindet sich zudem die Stadtteilbibliothek der Münchner Stadtbibliothek. In der Scheinerstraße ist die Universitätssternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität zu finden. Sehenswürdigkeiten in diesem Stadtteil

Das Friedensdenkmal in diesem Stadtteil ist ein besonderes Denkmal, welches an das 25-jährige Jubiläum des Friedensschlusses nach dem Deutsch-Französischen Krieg im 18. Jahrhundert erinnert. Das Denkmal befindet sich auf der Prinzregent-Luitpold-Terrasse und ist ein wichtiger Teil einer Anlage im Historismusstil. Die Anlage befindet sich zwischen den Maximiliansanlagen und gleichzeitig am östlichen Ende der Prinzregentenstraße. Die Pfarrkirche St. Georg in diesem Stadtteil ist eine der spätromanischen Kirche, von der nur noch das Turmuntergeschoß erhalten blieb. Der spätgotische Chor ist vermutlich aus der dem 15. Jahrhundert erhalten geblieben. Die Gestaltung im Stil des Rokoko entstand in den Jahren 1766 bis 1768 unter Michael Fischer mit Beteiligung vieler bekannter bayrischer Künstler: Die Gestaltung der „Stuck“-Ornamente wurde von Johann Philipp Helterhof geschaffen. Die Seitenaltäre mit der dazugehörigen Kanzel stammen von Ignaz Günther, welcher als der größte Rokokobildhauer Bayerns gilt.

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