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Rosenheim: Eine Stadt im Alpenvorland

Rosenheim ist eine kreisfreie Mittelstadt in Oberbayern, sie bildet den Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises. Darüber hinaus mündet in der süddeutschen Ortschaft die Mangfall in den Inn. Aktuell beherbergt die Stadt im Alpenvorland rund 63.000 Einwohner – damit stellt sie die drittgrößte Gemeinde in ihrem Regierungsbezirk dar. Die Hochschulstadt liegt, eine Autostunde entfernt, im Südosten von Rosenheim.

Über die Geschichte Rosenheims

Im 13. Jahrhundert findet die Burg Rosenheim erstmals Erwähnung, zur gleichen Zeit bildet sich die namensgleiche Ortschaft heran. Durch ihre geografische Lage, unmittelbar an den wichtigsten Verkehrswegen, entwickelt sich die Ansiedlung schnell zu einem bedeutenden Platz für Transport und Wirtschaft. Im Jahr 1328 bekommt die Stadt das Marktrecht. In früherer Zeit spielte für die Gemeinde vor allem der Salzhandel und das Eisenbahnwesen eine entscheidende Rolle, mittlerweile ist sie an erster Stelle als Holz- und Hochschulstadt bekannt.

Sehenswürdigkeiten in Rosenheim

Am Ludwigsplatz gibt es die Pfarrkirche der Stadt zu bestaunen, das Bauwerk der Spätgotik ist dem heiligen Nikolaus gewidmet. Das Gotteshaus mit Spitzhelm-Turm geht auf das 15. Jahrhundert zurück. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der zentral gelegene Max-Josephs-Platz – die charakteristischen Häuser (in der Bauweise „Inn-Salzach“) bilden einen interessanten Rahmen für die geschichtsträchtige Fußgängerzone. Zwischen Ludwigs- und Max-Josephs-Platz erstreckt sich das Mittertor: Es ist das letzte verbliebene Eingangsportal der Stadt.

Über die Grünflächen in Rosenheim

In der idyllischen Stadt laden mehrere Grün- und Parkanlage zum Flanieren und Verweilen ein. Hierzu gehören unter anderem die ganzjährliche Kunstwiese, der moderne Riedergarten sowie der sehenswerte Salingarten.

Über die kulturellen Einrichtungen

Die Mittelstadt in Südostbayern hält für seine Besucher informative und spannende Museen bereit. So ist im Mittertor das städtische Museum beheimatet, die Ausstellung gibt einen aufschlussreichen Einblick in die regionale Vergangenheit. An der Innbrücke zeigt das örtliche Wasserwirtschaftsamt seine Sammlung. Das Inn-Museum legt sein ganzes Augenmerk auf die Geschichte der Schifffahrt und des Wasserbaus. Ein weiterer Anziehungspunkt ist das holztechnische Museum im sogenannten Ellmaierhaus – die Zusammenstellung blickt zurück auf die lange Tradition der „Holzstadt“. Zu einem gefragten Veranstaltungsort hat sich das lokale Kultur- und Kongresszentrum entwickelt. Das multifunktionale Gebäude dient als Schauplatz für eine Vielzahl von überregionalen Ereignissen. Für die Freunde der darstellenden Kunst sind die Theaterinsel, das Theater Rosenheim und die Theatergruppe INNszenierung beliebte Anlaufpunkte. Auswärtige kennen vor allem den Lokschuppen in dem wechselnde kulturhistorische, völker- und naturkundliche Sonder- und Landesausstellungen gezeigt.

Über die Verkehrsanbindung

Durch den Regionalverkehr ist Rosenheim eng mit der näheren Umgebung verbunden. Die süddeutsche Stadt zählt zu den maßgeblichen Knotenpunkten für den Zugverkehr, als Folge gehört der zentrale Bahnhof zu den personenreichsten Haltestellen im Bundesland Bayern. Des Weiteren ist die Ortschaft – südöstlich der Landeshauptstadt Rosenheim – bequem mit Bus, Fahrrad und Auto zu erreichen.

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