Loisachhalle


19 Veranstaltungen


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(Klassik)

Sommernacht der Oper

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Konzertverein Isartal e.V.

mit dem Philharmonischen Orchester Isartal

Studierende und Alumni der Meisterklasse von Christiane Iven an der Hochschule für Musik und Theater München
Philharmonisches Orchester Isartal
Leitung: Henri Bonamy

Arien, Duette, Terzette, Quartette aus Opern von Mozart, Rossini, Bizet und Verdi


Wir alle, das Orchester und unser Dirigent und künstlerischer Leiter Henri Bonamy, freuen uns außerordentlich über die Zusammenarbeit mit Frau Prof. Christiane Iven von der Hochschule für Musik und Theater in München. So ergibt sich eine Gelegenheit der besonderen Art: Studenten und Alumni einer der besten Gesangsklassen Europas und unser Orchester haben die Möglichkeit, gemeinsam aufzutreten.

Sie werden z. B. die Arie der Michaela aus Bizets "Carmen" hören können, das Blumenduett aus "Lakmé" von Léo Delibes wird erklingen, und andere Höhepunkte aus Opern von Verdi, Rossini oder Mozart werden nicht fehlen.

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(Klassik)

Neue Philharmonie München

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Musikwerkstatt Jugend e.V.

Neue Philharmonie München
250. Geburtstag Beethoven

Musikwerkstattjugend e.V. in Kooperation mit Stadt Wolfratshausen, KINDER IN NOT” ST. Michael WOR und Förderverein LIONsclub WOR-Geretsried e.V. 

19.15 Uhr Konzerteinführung

Beethoven    Ah, perfido
Beethoven    Klavierkonzert Nr.1 C-Dur
Beethoven    Sinfonie Nr.3  Es-Dur „Eroica“

Yulia Petrachuk, Sopran
Dmitry Ishkhanov, Klavier
Dirigent: Johannes Zahn

Die Neue Philharmonie München setzt sich international aus über 80 Musikstudent*innen zusammen und tritt regelmäßig im Herkulessaal der Münchner Residenz und bei zahlreichen Gastkonzerten im In- und Ausland auf. 2020 feiert die NPhM ihr 15-jähriges Bestehen. Die NPhM konzertierte in Shanghai, Peking und Hongkong, Baku und Rom. 2015, 2016 und 2017 spielten sie als Festspielorchester im Passionstheater Oberammergau Nabucco und den Fliegenden Holländer (Regie Ch. Stückl). Musikalisch betreut wird die NPhM von Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, des Bayerischen Staatsorchesters sowie erfahrenen Hochschulprofessoren des Mozarteums Salzburg und der HMTM München. 

Yulia Petrachuk wurde in der russischen Stadt Tula geboren, wo sie bereits mit 5 Jahren mit ihrer musikalischen Ausbildung begann. Nach ihrem Studium am Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums setzte sie ihre Opernausbildung in Italien und der Schweiz fort, ehe sie in die USA ging. Yulia Petrachuk erhielt eine ganze Reihe von nationalen wie internationalen Auszeichnungen und gab 2014 ihr Debut in der Carnegie Hall. Yulia Petrachuk ist als Künstlerin zeitgenössischer Musik sehr gefragt. Der Komponist E. Dubois widmete ihr mehrere Liederzyklen, die sie in der Merkin Concert Hall des Kaufmann Music Center bzw. der Weill Recital Hall des Carnegie Center uraufführte.

Dmitry Ishkhanov wurde 2005 in Moskau geboren und studiert derzeit an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Lolita Poghosyan und nimmt Unterricht bei Nina Tichman. Dmitry besuchte Meisterkurse u.a. bei Pavel Gililov, Andreas Fröhlich, Leonel Morales und Yuri Didenko. Dmitry ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe in Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland. Er hatte Auftritte bei renommierten Festivals in Deutschland, Malta, Russland, Frankreich, Italien, Kasachstan, USA. 2016 repräsentierte Dmitry Malta beim Eurovisionswettbewerb und wurde der jüngste Finalist in der Geschichte. des Wettbewerbs. Als Solist spielte er u.a. mit dem WDR Orchester, sowie bedeutenden Symphonieorchestern in Deutschland, Malta und Armenien.

Der geborene Münchner Johannes Zahn hat sich in seine noch jungen Karriere zu einem der vielversprechensten Dirigenten entwickelt. Mit dem Gewinn des Aspen Conducting Prizes 2018 und dem 2. Preis des 7. Intern. Conducting Competition Jorma Panula in Finnland (ein 1. Preis wurde nicht vergeben) konnte er auch international auf sich aufmerksam machen. Bis 2017 studierte Johannes bei Prof. Ulrich Windfuhr an der HfMT Hamburg, zur Zeit ist er Student an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in der Klasse von Prof. Johannes Schlaefli. Er dirigierte zahlreiche Orchester, unter anderem das City of Birmingham Symphony Orchestra, die Symphoniker Hamburg, Bremer Philharmoniker, das Berner Symphonieorchester, Festival Strings Lucerne, Ruse Philharmonic Orchestra, Janacek Philharmonie Ostrava, George Enescu Philharmonic Orchestra Bucharest, St. Cristopher Chamber Orchestra Vilnius sowie das Aspen Festival Orchestra. 2014 gab Johannes sein Operndebüt mit „Les Mamelles de Tiresias“ von Francis Poulenc zusammen mit den Symphonikern Hamburg. 2017 debütierte er an der Bremer Oper mit Verdis „Rigoletto“, 2019 dirigierte er Mozarts „Cosi Fan Tutte“ am Theater Meiningen. Meisterkurse bei Alan Gilbert, Bernard Haitink, Stefan Asbury, Prof. Nicholas Pasquet und Prof. Alexander Rumpf gaben ihm weitere wichtige Impulse. Im Sommer 2017 und 2018 besuchte Johannes die American Academy of Conducting at Aspen, wo er mit Dirigenten wie Robert Spano, Mark Stringer, Hugh Wolff und Markus Stenz zusammenarbeitete. Nachfolgend wurde ihm sowohl der Robert J. Harth Förderpreis, sowie der Aspen Conducting Prize 2018 verliehen. Im Sommer 2019 arbeitete er als Assistent Conductor beim Aspen Music Festival .

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(Theater/Comedy)

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Roswitha Seelos

Achtung: Die Veranstaltung wurde von 21.03.2020 auf 30.09.2020 verschoben. Tickets behalten ihre Gültigkeit.


 

Programm Infos:

Der Kabarettist Bruno Jonas präsentiert sein aktuelles Programm. Der gebürtige Passauer ist auf den Kabarett-Bühnen in Deutschland zuhause und begeistert die Zuschauer sowohl auf der Bühne als auch im Fernsehen.
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(Klassik)

Acelga - Quintett

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Konzertverein Isartal e.V.

Hanna Mangold, Flöte
Sebastian Poyault, Oboe
Julius Kircher, Klarinette
Amanda Kleinbart, Horn
Antonia Zimmermann, Fagott

Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zu "Die Zauberflöte", KV620 (1791), Bearbeitung: Joachim Linckelmann
Josef Bohuslav Foerster
Bläserquintett D-Dur, op. 95 (1909)
Pavel Haas
Bläserquintett, op. 10 (1929)
Alexander von Zemlinsky
Humoreske für Bläserquintett (1939)
Antonín Dvořák
"Amerikanisches Quintett" nach dem Streichquartett Nr. 12 F-Dur, op. 96 (1893), Bearbeitung: David Walter


Acelga, das ist nicht nur die spanische Bezeichnung für den Mangold, sondern auch der Name eines ebenso energiegeladenen Bläserquintetts. 2012 gegründet, hat sich das Acelga-Quintett binnen kurzer Zeit als eines der führenden Quintette seiner Generation etabliert. Im Jahr 2013 mit einem Stipendium des Deutschen Musikrats ausgezeichnet, wurde es in die 58. "Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler" aufgenommen und erspielte sich im Jahr 2014 beim ARD-Musikwettbewerb einen 3. Platz.

Drei Werke, komponiert für diese Besetzung, und zwei Werke, bearbeitet für Bläserquintett, stehen auf dem Programm dieses Abends.

Zunächst erklingt aus der Zauberflöte die Ouvertüre in einer Bearbeitung für Bläserquintett.

Der Prager Komponist Josef Bohuslav Foerster war ein Zeitgenosse und Freund von Gustav Mahler und wie er im Spannungsfeld zwischen deutscher und tschechischer Musikkultur aufgewachsen. Das Bläserquintett in D-Dur, op. 95, ist 1909 in Wien entstanden.

Pavel Haas gehört zu einer ganzen Generation tschechisch-jüdischer Komponisten, die die Deutschen in den Konzentrationslagern auslöschten. In den 1920er Jahren galt er als der bedeutendste Schüler von Leoš Janáček. Das Bläserquintett war sein erster internationaler Erfolg.

Alexander von Zemlinsky musste als jüdischer Künstler 1939 aus Prag in die USA fliehen. Dort starb er 1942 verarmt und vergessen. Die "Humoreske", ein kurzweiliges Stück in Rondoform, gehört zu den wenigen Kompositionen für kleinere Besetzung, die Zemlinsky studierenden Instrumentalisten zugedacht hat, steht jedoch auf ungleich höherem Niveau als sogenannte "Schulmusik".

Den Abschluß des Konzerts bildet die Bearbeitung von Dvořáks vielleicht berühmtestem Streichquartett, dem sog. Amerikanischen, entstanden 1893 während seines Sommeraufenthaltes in der kleinen Gemeinde Spillville in dem mittelwestlichen US-Staat Iowa.

 

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(Rock/Pop)

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Stadt Wolfratshausen

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(Rock/Pop)

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Stadt Wolfratshausen

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(Theater/Comedy)

Josef Hader - Hader spielt Hader

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

KIL Kulturverein Isar-Loisach e.V.

„Hader spielt Hader“ – das ist auch in Wolfratshausen so an sich nichts ganz Neues, weil – das macht der Josef ja eigentlich jetzt schon zum dritten Mal in der Loisachhalle – auf Einladung des KIL e.V.. Und er gibt ja auch zu, dass er gestohlen hat. Doch kommt es darauf an? Bei dem guten Verhältnis von Täter und Opfer … . Was nun der wirkliche Hader hinter dem Hader ist, der den Hader spielt, das läßt sich nur erahnen (Berliner Tagesspiegel). Aber eines steht fest: der vielfach preisgekrönte, wohl beste Kabarettist Österreichs macht aus dem „Hader“ auf der Bühne ein sich ständig wandelndes Chamäleon, an dem vermutlich nur eines über die Jahre Bestand haben wird: sein lila-weiß gemustertes Herrenhemd!  

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(Mehr)

Freies Landestheater Bayern

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Stadt Wolfratshausen

Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80%
(Ermäßigt für Schwerbehindert + Begleitung frei)

Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince
Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins

 

Der arme, aber lebensfrohe und tief gläubige Milchmann Tevje lebt mit seiner Frau Golde und seinen fünf Töchtern im ukrainischen Dörfchen Anatevka des Jahres 1905, einem fröhlichen „Schtetl“, in dem die Tradition über allem zu stehen scheint. Doch die Idylle ist trügerisch: Der Vorabend der russischen Revolution dämmert heran…man könnte leicht abstürzen, meint Tevje, wie ein „Fiedler auf dem Dach“.

Hinter der Heiterkeit der Handlung und der Leichtigkeit der berühmten Melodien verbirgt sich eine ernste und bewegende Geschichte, die ihre Aktualität bis heute (leider) nicht eingebüßt hat.

 

Das FLTB spielt das Stück in einer aufwändigen klassischen Inszenierung mit insgesamt ca. 70 Mitwirkenden in der deutschen Fassung mit großem Orchester.

Die künstlerische und musikalische Leitung übernimmt Rudolf Maier-Kleeblatt

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(Klassik)

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Veranstaltungsbüro Wünsch

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(Theater/Comedy)

Metropoltheater München

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Stadt Wolfratshausen

Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80%
(Ermäßigt für Schwerbehindert + Begleitung frei)

Von Matthieu Delaporte & Alexandre De La Patelliére

Wie allen modernen Paaren mangelt es auch Pierre und Clotilde, wohlhabender Mittelstand, berufstätig, zwei Kinder, vor allem an einem: Zeit. Um sich nicht immer wieder mit zwar langjährigen, aber mittlerweile eher lästig und uninteressant gewordenen Freunden treffen zu müssen, greifen beide die Idee ihres Freundes Boris auf: Noch einmal groß aufkochen, den besten Wein servieren, von den guten alten Zeiten schwärmen, fertig ist das perfekte „Abschiedsdinner“ für die ahnungslosen Freunde, bei denen man sich danach nie wieder melden wird…

„Das Abschiedsdinner“ ist eine wunderbar leichte, schwebende Komödie voller kluger Pointen, taktscher Finten und geistreicher Spitzen, die aber nie den Blick für die darunterliegenden, ernsten Fragen verliert.

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(Theater/Comedy)

Metropoltheater München

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Stadt Wolfratshausen

Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80%
(Ermäßigt für Schwerbehindert + Begleitung frei)

Von Matthieu Delaporte & Alexandre De La Patelliére

Wie allen modernen Paaren mangelt es auch Pierre und Clotilde, wohlhabender Mittelstand, berufstätig, zwei Kinder, vor allem an einem: Zeit. Um sich nicht immer wieder mit zwar langjährigen, aber mittlerweile eher lästig und uninteressant gewordenen Freunden treffen zu müssen, greifen beide die Idee ihres Freundes Boris auf: Noch einmal groß aufkochen, den besten Wein servieren, von den guten alten Zeiten schwärmen, fertig ist das perfekte „Abschiedsdinner“ für die ahnungslosen Freunde, bei denen man sich danach nie wieder melden wird…

„Das Abschiedsdinner“ ist eine wunderbar leichte, schwebende Komödie voller kluger Pointen, taktscher Finten und geistreicher Spitzen, die aber nie den Blick für die darunterliegenden, ernsten Fragen verliert.

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(Rock/Pop)

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Stadt Wolfratshausen

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(Theater/Comedy)

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Historischer Verein Wolfratshausen

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(Rock/Pop)

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Stadt Wolfratshausen

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(Klassik)

Henri Bonamy

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Konzertverein Isartal e.V.

Philharmonisches Orchester Isartal
Leitung: Henri Bonamy

Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zu "La clemenza di Tito", KV 621 (1791)
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert Nr. 25 C-Dur für Klavier und Orchester KV 503 (1786)
Jean Sibelius
Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 43 (1901/01)


Dieses Konzert ist ein Novum für unser Orchester: Henri Bonamy wird gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Isartal Mozarts C-Dur-Klavierkonzert KV 503 musizieren: als Solist und Dirigent! Dieses Konzert gilt als letztes der großen in Wien entstandenen Klavierkonzerte Mozarts. Diese komponierte Mozart allesamt für eigene Konzertaufführungen. Der Kopfsatz ist gar der längste Konzertsatz, den Mozart geschrieben hat. Das Werk weist einige kompositionstechnische Besonderheiten und Neuerungen auf, welche deutlich in die Zukunft und auf Beethoven weisen. Neben der Dimension des Werkes betrifft dies beispielsweise die detaillierte motivische Arbeit.

Am Beginn des Konzerts steht Mozarts Ouvertüre zur Oper "La clemenza di Tito". Die Uraufführung der Oper fand am 6. September 1791 im Gräflich Nostitzschen Nationaltheater Prag aus Anlaß der Krönung Kaiser Leopolds II. zum König von Böhmen statt.

Zum Abschluß des Konzerts spielt das Orchester Sibelius' zweite Symphonie. Er begann sie im Winter 1900 in Rapallo und vollendete sie 1902 in Finnland. Die Uraufführung fand am 8. März 1902 mit den Helsinkier Philharmonikern unter der Leitung des Komponisten statt. Diese äußerst populär gewordene Symphonie ist mit ihrem grandiosen Finale in Finnland immer mit dem Kampf des Landes um seine Unabhängigkeit von Russland verbunden worden. Zeitweise wurde sie die "Sinfonie der Unabhängigkeit" genannt, vor allem zu jener Zeit, als im damals russisch besetzten Finnland die finnische Sprache und die finnische Kultur unterdrückt wurden.

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(Rock/Pop)

Tölzer Knabenchor

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Stadt Wolfratshausen

Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 80%
(Ermäßigt für Schwerbehindert + Begleitung frei)

Künstlerische Leitung: Christian Fliegner und Dr. Clemens Haudum

Der Tölzer Knabenchor gehört zu den berühmtesten und erfolgreichsten Knabenchören der Welt und bestreitet mehr als 150 Konzert- und Opernauftritte im Jahr.

Carl Orffs kompositorischer Lebensweg ist in einem Satz zu beschreiben: Reduktion aller musikalischen Bestandteile auf ein Minimum. In der Weihnachtsgeschichte werden die Erlebnisse der Hirten in der Heiligen Nacht, entsprechend Orffs originaler Fassung, im bayerischen Dialekt geschildert. Von der Geburt Christi, der Zug zum Stall, die Begegnung mit der Heiligen Familie, der Besuch der Heiligen Drei Könige bis hin zum „Gloria in excelsis Deo“ der Engel.

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(Klassik)

Nussknacker

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

art-trends Event- und Veranstaltungsmanagement UG

Der Nussknacker

Das Ballett für die ganze Familie. Die traumhafte Musik von P.I. Tchaikovsky, der perfekte Tanz, wunderschöne Kostüme und Bühnenbilder.

Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie ein in eine Welt, in der Puppen und Spielsachen lebendig werden. Erleben Sie hautnah mit, wenn der Nussknacker den Mäusekönig wagemutig herausfordert, und die Prinzessin Ihren Prinzen im Zuckerreich heiratet. Traditionelle Kostüme und herausragende Tänzer lassen uns eintauchen in eine Welt der Träume. Ein ideales Stück um in die Ballett Klassik einzusteigen und sich verzaubern zu lassen.

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(Mehr)

Herbert Schnipsi - Best-of: Zeitreise mit Schlaglöchern

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

SP Events

Herbert & Schnipsi – „Zeitreise mit Schlaglöchern. Ein Best-Of“
Bayerns bekanntestes Komödianten-Ehepaar geht auf Tour mit ihren schönsten Nummern aus 35 gemeinsamen Bühnenjahren!

1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich an ein Best-Of-Programm zu wagen. Kein leichtes Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf 120 Minuten komprimiert werden. Doch die Auswahl wurde getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden,  quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“. Dabei wird umso klarer, welche Ausnahmeposition Meilhamer/Schlenger in der bayerischen Szene innehaben, in der sie von Anfang an ihr eigenes Genre prägten: die  Mischung aus grandios gespielten, pointierten Sketchen, intelligent und liebevoll gedichteten Liedern und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Dieser Mix passt in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst weniger als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten und Volkssänger in der Tradition z.B. Karl Valentins und Liesl Karlstadts. Dabei gelingt es ihnen immer wieder Absurdes und Alltägliches zu verbinden. Sie erheben sich nie über andere, sondern lachen über sich selber und mit ihnen das Publikum, das sich nicht selten in den Bühnenfiguren wiedererkennt. Man erlebt zwei Vollblutkünstler in ihrem Element. Hier wird die Spielfreude und die Lust am Unperfekten zum Leitmotiv. Wo „Herbert und Schnipsi“ drauf steht, da ist nie was ganz perfekt, ganz grade, ganz harmonisch. Da stehen zwei auf der Bühne, die sich mit all ihren Schwächen präsentieren, sich dabei gern haben, nur eben nicht permanent. Passend hierzu auch der Titel „Zeitreise mit Schlaglöchern“.

Die Zuschauer fühlen sich wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert & Schnipsi-Fans erklärt. Das Best-Of Programm vereint nun die großen Klassiker aus den 90er und 2000er Jahren, wie den „Silvester-Sketch“ mit Erfolgsnummern aus der Anfangszeit des Duos, z.B. dem Lied, das 1984 dem ersten Bühnenprogramm seinen Namen gab: „Muatta, i bin a Guckuck“. Doch auch die ein oder andere unbekanntere Perle hat den Weg ins Programm gefunden. Eingebettet werden die Lieder und Sketche durch biographische Anekdoten und Geschichten über die Zeit in der sie entstanden sind und gespielt wurden. Sowohl Fans, als auch Neueinsteiger kommen hier voll auf ihre Kosten. Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer nehmen ihre Zuschauer mit auf eine so komische, wie berührende Zeitreise durch die letzten 35 Jahre.

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(Klassik)

Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle

Veranstaltungsbüro Wünsch

Das sagt Loisachhalle

Wolfratshausen, die Flößerstadt an Isar und Loisach im Tölzer Land in Oberbayern begrüßt seine Gäste.

Wolfratshausen, Toelzer Land, Bayern, Oberbayern, Urlaub, Floßfahrten, Radfahren, Wandern, Golfen, Kräuter, Natur, ursprüngliche Flüsse

Hammerschmiedweg 6
82515 Wolfratshausen

Tel. 08171-38 62 58 20

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