Pinakothek der Moderne

Die Pinakothek der Moderne vereint vier bedeutende Museen aus den Gebieten Kunst, Grafik, Architektur & Design unter einem Dach. Somit ist sie eines der weltweit bedeutensten und größten Häuser für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Auch die Architektur des Gebäudes eröffnet neue Perspektiven und Blickwinkel. Sie beherbergt die vier Museen: Sammlung moderne Kunst Staatliche Graphische Sammlung München Architekturmuseum der TU München Die Neue Sammlung - The International Design Museum Munich Regulärer Eintritt: 10 € | ermäßigt 7 € Sonntagseintritt 1 € Jahrekarte für die drei Pinakotheken und Museum Brandhorst: 90 € | ermäßigt 60 €


2 Veranstaltungen


Sa, -
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(Klassik)

Komponistenporträt Johannes Maria Staud (*1974)

Pinakothek der Moderne

Pinakothek der Moderne

ILYA GRINGOLTS Violine
MÜNCHENER KAMMERORCHESTER
CLEMENS SCHULDT Dirigent

JOHANNES MARIA STAUD
›Wheat, not oats, dear. I’m afraid‹ für sieben Instrumente (2015)
›Terra Pinguis (für Arthur) ‹, Auftragswerk des MKO und des Musikkollegium Winterthur (2019), gefördert von der Ernst von Siemens Musikstiftung
›Configurations/Reflet‹ für acht Instrumentalisten (2002)
›Oskar (Towards a Brighter Hue II)‹, Musik für Violine solo, Streichorchester und Schlagzeug (2014)

Eine „große Autonomie“ wird seiner Musik attestiert, überdies „sehr ausdrucksvoll“ und „abwechslungsreich in der Dramaturgie“. Als Komponist habe Johannes Maria Staud ein „stupendes Gespür für dramatische Abläufe“, so der Tenor der Kritik – vom „zart Expressiven“ bis hin zum „eruptiven Klanggeschehen“. Seit der Uraufführung seiner ersten Oper „Berenice“ nach Edgar Allan Poe im Rahmen der Münchener Biennale für neues Musiktheater 2004 hat sich der Österreicher zu einer führenden Stimme der jüngeren Komponisten-Generation entwickelt. Seine Musik ordnet sich keinem Dogma unter, sondern folgt eigenen Regeln. Dabei speisen sich seine Inspirationen ebenso aus anderen Künsten, insbesondere aus Literatur, Film und Malerei. Nicht zuletzt sind in seinem Schaffen stets philosophische, soziale und politische Fragestellungen präsent. Auch in diesem konkreten Sinn ist das Schaffen von Staud aktuell.

Einführungsgespräch mit Johannes Maria Staud, 21 Uhr, Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium 

Nachtführungen jeweils vor den Konzerten um 20 Uhr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und nur mit vorab gekaufter Konzertkarte möglich; Anmeldung für die Führung bis zwei Tage vor dem Konzert an programm@pinakothek.de

Der Auftrag an Johannes Maria Staud wird finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung

Sa, -
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(Klassik)

Komponistenporträt Terry Riley (*1935)

Pinakothek der Moderne

Pinakothek der Moderne

Porträtkonzert zu einem der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts

SARAH CAHILL Klavier
MÜNCHENER KAMMERORCHESTER
DANIEL GIGLBERGER Leitung und Konzertmeister

›The Gift‹ aus ›Salome Dances for Piece‹ für Streichquartett (1985/86)
›Fandango on the Heaven Ladder‹ für Klavier (1996)
Keyboard Study #1 (1965) 
›In C‹ (1964)

Mit ›In C‹ avancierte Terry Riley 1964 zum eigentlichen Begründer der „Minimal Music“. Zugleich ist das Werk in Teilen aleatorisch angelegt: schon allein die Anzahl der Musiker sowie die Instrumente selber sind frei zu wählen. Die Komposition besteht aus insgesamt 53 kurzen Phrasen (Patterns), die alle Musiker komplett durchlaufen müssen – wie oft, wie schnell und mit wieviel Pausen, bleibt ebenfalls offen. Das letzte Pattern wird solange wiederholt, bis alle am Ziel sind. Deshalb variiert auch die Dauer des Stücks je nach Aufführung. Zusammengehalten wird alles von einem Puls – die Note C in Achtel-Gestalt. Aus Überlagerungen und Verschiebungen der Phrasen erwachsen zugleich polyphone und polyrhythmische Strukturen, wie sie aus der altorientalischen oder hinduistischen Musiktradition bekannt sind. Hieraus speist sich zugleich die unerhört spirituelle Kraft der Musik Rileys, so auch im Streichquartett ›Salome Dances for Piece‹. Die Solistin des Abends, die amerikanische Pianistin Sarah Cahill, ist eine langjährige Weggefährtin des legendären Komponisten.

Einführungsgespräch, 21 Uhr, Ernst von Siemens-Auditorium

Nachtführungen jeweils vor den Konzerten um 20 Uhr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und nur mit vorab gekaufter Konzertkarte möglich; Anmeldung für die Führung bis zwei Tage vor dem Konzert an programm@pinakothek.de

Barer Str. 40
80333 München - Maxvorstadt

Tel. 089-23 80 53 60

Öffnungsstatus:

in diesem Moment geschlossen

Öffnungszeiten von
Pinakothek der Moderne:

Mo geschlossen
Di , Mi 10:00 - 18:00
Do 10:00 - 20:00
Fr - So 10:00 - 18:00
barrierefrei Behindertentoilette

Pinakothek der Moderne ist folgenden Kategorien zugeordnet:

 

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