Münchner Stadtmuseum

Sammlung Musik, Sammlung Puppentheater/Schaustellerei, Sammlung Fotografie, Filmmuseum, Ausstellung zur Stadtgeschichte "Typisch München!" Veranstaltungen

Ausstellung "Nationalsozialismus in München - Chiffren der Erinnerung"

Das Münchner Stadtmuseum wurde im Jahr 1888 vom Stadtarchivar Ernst von Destouches gegründet. Es spiegelt die Stadtgeschichte Münchens von seiner Gründung bis heute wieder.

In den 5 Dauerausstellungen kann man erleben, was die Münchner Geschichte geprägt hat. Hier eine kleine Einstimmung für Ihren Museumsbesuch.

Typisch München:
Hier bekommt man einen Eindruck vermittelt, wie das Adelsgeschlecht Wittelsbacher München geprägt haben. Ferner erfährt man im Moriskensaal die Geschichte um das Stadtwappen, Gründungs Münchens oder man die Geschichte der Schäffler. Ferner kann man im Zeughaus Blankwaffen und Harnische bewundern.
Im Königssaal lernt man den Unterschied zwischen dem Einrichtungstil Biedermeier und dem Charakterzug Biedermeierei. Woher der Begriff "Isarathen" kommt.
Im Monachiasaal erfährt man etwas über das damalige Künstlerviertel Schabing, die dort ansässigen Szenekneipen sowie die Bierkultur.
Im Feuchtwanger Saal [Lion Feuchtwanger] efährt man was über die Sozialkritik Deutschlands.
Im Arenasaal darf in Erinnerungen an die Olympischen Spiele 1972 schwelgen. Man kann auch die Bayerische Griabigkeit erfahren bei Themen wie der Biergarten, Schuhmans Bar und natürlich das Bierzelt.

Nationalsozialismus in München - Chiffren der Erinnerung:
Dies dürfte wohl die umstrittenste Ausstellung im Museum sein. Sie beleuchtet nur die Stadtgeschichte Münchens während der NS-Zeit. Sie stellt das konträre Verhältnis zwischen Entstehung des Nationalsozialismus, Medienzentrale der NSDAP dar sowie dem Widerstand. Sogar am Museumsgebäude hat sich die NS-Geschichte verewigt. Man beachte hier den Schriftzug "Uhlfelder". Die war einmal ein jüdisches Kaufhaus in München.

In der Sammlung Puppentheater und Schaustellerei können Sie Marionettenpuppen aus allen Ländern der Erder begutachten sowie 180 Jahre Oktoberfest nacherleben.

Die Dauerausstellung Musik beherbergt 6.000 Musikinstrumente und die Fotografieausstellung.

Desweiteren gibt es interessante Wechselausstellungen.

Komm und entdecke die spannende Geschichte Münchens.


Eintritt

Personen unter 18 Jahren: Frei

Personen über 18:
Sonderausstellungen: 6,00 €
Sonderausstellungen ermäßigt: 3,00 €
Dauerausstellung: 4,00 €
Dauerausstellung ermäßigt: 2,00 €


33 Veranstaltungen


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(Theater/Comedy)

Wilde wilde Wesen

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

Kompanie mikro-kit & Alessandro Maggioni, Lausanne / Berlin
Wilde wilde Wesen


Objekttheater mit analogen und digitalen Projektionen
Spiel: Gonzalo Barahona, Alessandro Maggioni
Regie: Magali Tosato
Dramaturgie: Lydia Dimitrow
Szenografie: Alessandro Maggioni
Kostüme: Gonzalo Barahona
Technische Produktion, Lichtdesign, Stimmencollage: Benjamin Dimitrow
Musik: Oleg Hollmann

Manchmal möchte man die eigene Haut nur zu gern an der Garderobe abgeben und jemand ganz anderes sein. Wie muss man erscheinen, um dazuzugehören? Welche Geschichten erzählen unsere Wunden, Narben, Züge? Welche Erinnerungen haben sich in unsere Körper eingeschrieben?

„Wilde wilde Wesen“ ist die erste Zusammenarbeit des freischaffenden Designers und Künstlers Alessandro Maggioni und der Theaterkompanie mikro-kit. In einer ausdrucksstarken, bildnerisch experimentellen Performance wird ein Wesen zum Leben erweckt, das nicht nur den Zuschauer*innen begegnet, sondern auch sich selbst. Sein Versuch, sich mitzuteilen, die eigene Geschichte zu erzählen, trifft auf ein Tableau aus live animierten Projektionen, die sich mal in den Dienst des eigenen Narratives stellen, mal entlarven, was unter der Oberfläche liegt.
 

Samstag, 18. Januar 2020, 20 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Ohne Sprache
Für Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
 

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(Theater/Comedy)

Herr Eichhorn und der Besucher vom blauen Planeten

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

Meinhardt & Krauss, Stuttgart
Herr Eichhorn und der Besucher vom blauen Planeten

Spiel: Luis Hergòn, Coline Petit
Regie, Figuren: Iris Meinhardt
Szenografie: Michael Krauss
Musik: Thorsten Meinhardt
Video: Nadja Weber

Eines Morgens erwachte der Bär, weil ein seltsames Wesen auf seinem Kopf saß. Blau und fremd, und sehr vermutlich – gefährlich? Poetische Projektionen und lebendiges Puppenspiel machen das Abenteuer von Eichhörnchen, Igel und Bär aus dem Bilderbuch von Sebastian Meschenmoser zu einem Erlebnis.
„Das leidenschaftliche Spiel, lebendige Puppen, Thorsten Meinhardts Musik, poetische Projektionen, überraschend Ferngesteuertes – all das hebt Gattungsgrenzen auf, lässt analoge und digitale Welten verschmelzen.“ (StZN)

Sonntag, 19. Januar 2020, 16 Uhr
Dauer: ca. 40 Minuten
Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
 

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(Theater/Comedy)

Zu guter Letzt

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

Die Kleinste Bühne der Welt, Pullach
Zu guter Letzt
Hedwig Rost und Jörg Baesecke nehmen Abschied von ihrem Koffertheater

Spiel und Idee: Jörg Baesecke, Hedwig Rost

Theater auf 24 x 36 cm: Shakespeares „Sommernachtstraum“, gespielt mit Gurken und Küchenutensilien oder „Krieg der Sterne“ inklusive Weltuntergang – pointierte Klassiker waren über viele Jahre ein Markenzeichen der ‚Kleinsten Bühne der Welt’. Im Lauf der Zeit fanden gut dreißig minutenkurze Inszenierungen ihren Platz in dem kleinen Theaterkoffer, alles gespielt mit alltäglichen Gebrauchsgegenständen.
Nun hat der Bühnenkoffer ausgedient – und findet einen ehrenvollen Platz in der Sammlung Puppentheater / Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums. Zum Abschied zeigen Hedwig Rost und Jörg Baesecke noch einmal einige ihrer alten poetischen Theaterminiaturen.

Freitag, 7. Februar 2020, 19 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Für Erwachsene und Jugendliche
Ort: Sammlung Puppentheater des Münchner Stadtmuseums
 

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(Theater/Comedy)

Münchner Stadtmuseum

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

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(Theater/Comedy)

Zu guter Letzt

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

Die Kleinste Bühne der Welt, Pullach
Zu guter Letzt
Hedwig Rost und Jörg Baesecke nehmen Abschied von ihrem Koffertheater

Spiel und Idee: Jörg Baesecke, Hedwig Rost

Theater auf 24 x 36 cm: Shakespeares „Sommernachtstraum“, gespielt mit Gurken und Küchenutensilien oder „Krieg der Sterne“ inklusive Weltuntergang – pointierte Klassiker waren über viele Jahre ein Markenzeichen der ‚Kleinsten Bühne der Welt’. Im Lauf der Zeit fanden gut dreißig minutenkurze Inszenierungen ihren Platz in dem kleinen Theaterkoffer, alles gespielt mit alltäglichen Gebrauchsgegenständen.
Nun hat der Bühnenkoffer ausgedient – und findet einen ehrenvollen Platz in der Sammlung Puppentheater / Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums. Zum Abschied zeigen Hedwig Rost und Jörg Baesecke noch einmal einige ihrer alten poetischen Theaterminiaturen.

Freitag, 7. Februar 2020, 19 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Für Erwachsene und Jugendliche
Ort: Sammlung Puppentheater des Münchner Stadtmuseums

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(Theater/Comedy)

Münchner Stadtmuseum

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

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(Theater/Comedy)

Invisible Lands

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

Livsmedlet, Finnland / Schweden
Invisible Lands

Idee und Spiel: Ishmael Falke und Sandrina Lindgren
Musik: Niklas Nybom
Beleuchtung: Jarkko Forsman
Dem Gedächtnis von Dima Tulpanov gewidmet.

Es ist die Geschichte einer Flucht, wie sie jeden Tag irgendwo in den Krisengebieten dieser Welt passieren könnte – aber Sandrina Lindgren und Ishmael Falke holen sie ganz nah an uns heran. Sie arbeiten mit verschiedenen Perspektiven, um die Kluft zwischen der Art, wie wir Flüchtlinge als winzige Figuren auf einem Fernsehbildschirm sehen und der physischen und psychischen Erfahrung, die diese Menschen machen, zu überbrücken. Ihre eigenen Körper werden zu Landschaften, in denen sich Miniaturfiguren bewegen. Gleichzeitig wird das Geschehen gefilmt und live projiziert.

Sonntag, 9. Februar 2020, 16 und 20 Uhr
Dauer: 50 Minuten
Fast ohne Worte
Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums

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(Theater/Comedy)

Invisible Lands

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

Livsmedlet, Finnland / Schweden
Invisible Lands

Idee und Spiel: Ishmael Falke und Sandrina Lindgren
Musik: Niklas Nybom
Beleuchtung: Jarkko Forsman
Dem Gedächtnis von Dima Tulpanov gewidmet.

Es ist die Geschichte einer Flucht, wie sie jeden Tag irgendwo in den Krisengebieten dieser Welt passieren könnte – aber Sandrina Lindgren und Ishmael Falke holen sie ganz nah an uns heran. Sie arbeiten mit verschiedenen Perspektiven, um die Kluft zwischen der Art, wie wir Flüchtlinge als winzige Figuren auf einem Fernsehbildschirm sehen und der physischen und psychischen Erfahrung, die diese Menschen machen, zu überbrücken. Ihre eigenen Körper werden zu Landschaften, in denen sich Miniaturfiguren bewegen. Gleichzeitig wird das Geschehen gefilmt und live projiziert.

Sonntag, 9. Februar 2020, 16 und 20 Uhr
Dauer: 50 Minuten
Fast ohne Worte
Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
 

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(Theater/Comedy)

NOR. Vom Kirchturm kann man die Zugspitze sehen

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

Josephine Hock, Berlin
NOR. Vom Kirchturm kann man die Zugspitze sehen.
Dokumentarisches Theater mit Objekten über das Leben an Orten, wo alle immer nur durchfahren.

Idee und Realisierung: Josephine Hock
Dramaturgie: Clara Fritsche
Unterstützung Bühnenelektrizität: Ingo Mewes

Da ist die Struktur im strukturarmen Raum. Das Dorf ist für manche Heimat, eigentlich für die meisten. Also für die, die noch da sind und für die, die immerhin kommen um die Eltern zu besuchen. Wenn Platz im Gefrierschrank ist, wird geschlachtet. Wenn man singt, dann nicht, weil es schön klingt, sondern weil es sich richtig anfühlt. Das Kind vom Pfarrer kann nicht Rollschuh laufen und wird es auch niemals lernen. Aber das ist kein Problem, denn der Bus kommt ja um 7:24 Uhr. 30 Jahre nach dem Ende der DDR blickt „NOR.“ auf den Stand der Dinge in einem thüringischen Dorf.

Samstag, 15. Februar 2020, 20 Uhr
Dauer: 50 Minuten
Für Erwachsene und Jugendliche
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
 

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(Kinder)

Studio des Münchner Stadtmuseums

Börsenverein des Dt. Buchhandels, LV Bayern Service GmbH

Vom Esel und Hörnchen, die das Ende der Welt suchen
Illustrationsworkshop mit Anke Faust
Esel und Hörnchen sind beste Freunde. Eines Tages beschließen sie, nach dem Ende der Welt zu suchen. Die Reise ist sehr weit und unterwegs begegnen ihnen viele andere Tiere: die Schafe, die ihnen den Weg erklären oder der Wal, der sie vor den stürmischen Fluten rettet. Und die Kamele, die sie durch die Wüste tragen. Was für ein Glück, dass alle Esel und Hörnchen bei ihrer Suche helfen! Denn bei einem solchen Abenteuer braucht man nicht nur Mut, sondern auch gute Freunde!
Im Workshop entstehen kleine Bilderbücher, in der gleichen Collagetechnik aus Papier- und Textilschnipseln, in der Anke Faust liebevoll ihre Buchillustrationen gestaltet.
 
In Zusammenarbeit mit Hummelburg Verlag

ANKE FAUST ist freiberufliche Illustratorin, Autorin und Grafikerin. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis.
Ab 5 Jahren 
 

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(Kinder)

Münchner Stadtmuseum - Saal

Börsenverein des Dt. Buchhandels, LV Bayern Service GmbH

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(Kinder)

Studio des Münchner Stadtmuseums

Börsenverein des Dt. Buchhandels, LV Bayern Service GmbH

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(Kinder)

Studio des Münchner Stadtmuseums

Börsenverein des Dt. Buchhandels, LV Bayern Service GmbH

Julia Ginsbach: Tafiti und das Geheimnis der Sterne
Zusammen durch dick und dünn
Über Afrikas Savanne blitzen die Sterne und Opapa zeigt die Sternbilder. Am besten gefallen Tafiti das große und das kleine Sternen-Erdmännchen! Die möchte er unbedingt besuchen. Zusammen mit seinem Freund Pinsel macht er sich auf. Unterwegs treffen sie den Mistkäfer Kopernikus. Der weiß, dass der Weg viel zu weit ist. Zu Hause hat Tafiti eine Idee: Er schreibt den Sternen-Erdmännchen einen Brief und lädt sie zu sich ein. Ob sie ihn bald besuchen werden?

In Zusammenarbeit mit Loewe Verlag

JULIA GINSBACH erzählt in einer spannenden Lesung mit Handpuppen und Musik von den neuesten Erlebnissen, der nun schon 14-bändigen Abenteuer des kleinen Erdmännchens, und zaubert live die Tiere der Savanne aufs Papier. Julia Ginsbach arbeitet als freie Illustratorin und lebt auf einem alten Pfarrhof in Norddeutschland.
Ab 5 Jahren 
 

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(Kinder)

Münchner Stadtmuseum - Saal

Börsenverein des Dt. Buchhandels, LV Bayern Service GmbH

Charlotte Habersack: Bitte nicht öffnen!
"Bitte nicht öffnen!" steht auf dem geheimnisvollen Päckchen, das Nemo bekommt. Also macht Nemo es auf … Nemo hat einen Plan: Er will dem Päckchen- Verschicker eine Falle stellen! Ein guter Plan – eigentlich. Denn leider geht er schief. Und Nemo, Oda und Fred haben drei Probleme: 1. Drache Drago wird lebendig. 2. Seine Spucke hat überraschende Nebenwirkungen. 3. Und die Einzige, die Drago in ein harmloses Stofftier zurückverwandeln kann, befindet sich am anderen Ende der Welt. Also fasst Nemo einen neuen Plan. Einen guten Plan – eigentlich …

In Zusammenarbeit mit Carlsen Verlag

CHARLOTTE HABERSACK begann schon früh, auf der Schreibmaschine ihrer Mutter ihre ersten eigenen Geschichten zu tippen. Heute schreibt sie vor allem Drehbücher und Romane für Kinder oder düst mit ihrem Bulli-Bus durch ferne Länder.
Ab 8 Jahren /
 

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(Kinder)

Münchner Stadtmuseum - Saal

Börsenverein des Dt. Buchhandels, LV Bayern Service GmbH

Michael Petrowitz: Dragon Ninjas – Der Drache der Berge
Im Reich der Mitte
Der böse Drache O-Gonsho hat es auf ein magisches Schwert abgesehen, mit dessen Hilfe er die Weltherrschaft an sich reißen kann. Das müssen die Ninja- Schüler Lian, Sui und Pepp natürlich um jeden Preis verhindern! Können sie O-Gonsho zuvorkommen? Neben der lebhaften Lesung zeigt Michael Petrowitz den Kindern auch einige Übungen aus dem friedlichen Kampfsport, den er selbst seit vielen Jahren betreibt.

In Zusammenarbeit mit Ravensburger Verlag

MICHAEL PETROWITZ schreibt meistens Geschichten, hin und wieder unterrichtet er Dramaturgie, aber am liebsten liest er aus seinen Büchern vor… Und das mit jeder Menge Energie! Eine Einladung der Deutschen Schulen in Shanghai und Peking machte nicht nur einen Traum wahr, sondern lieferte viele Ideen zu den Dragon Ninjas.
Ab 8 Jahren
 

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(Kinder)

Studio des Münchner Stadtmuseums

Börsenverein des Dt. Buchhandels, LV Bayern Service GmbH

Mein grünes Tagebuch 
Umwelt-Mitmach-Workshop mit Corinna Wieja
Du willst dich für deine Umwelt und die Natur einsetzen? Dieser Workshop gibt dir viele leicht umsetzbare Tipps, wie du schon mit kleinen Dingen viel bewirken kannst: Wie trenne ich Müll richtig und wie vermeide ich ihn, in dem ich vielleicht noch etwas daraus mache? Wie kann ich den Tieren und Pflanzen je nach Jahreszeit helfen? Mit einem Vogelhäuschen aus Milchkarton, zum Beispiel. Gemeinsam sammeln wir weitere Ideen. Und im Umwelt-Quiz kannst du dein Wissen unter Beweis stellen.
 
In Zusammenarbeit mit Knesebeck Verlag

CORINNA WIEJA ist Buchautorin, Übersetzerin und Werbetexterin. Am liebsten schreibt und liest sie im Garten, genießt dabei den Kräuter- und Blumenduft, lässt sich gerne von Schmetterlingen ablenken und beobachtet die Molche im Teich.
Ab 8 Jahren /
 

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(Kinder)

Münchner Stadtmuseum

Börsenverein des Dt. Buchhandels, LV Bayern Service GmbH

Marko Simsa: Herr Beethoven macht Musik
Zum Beethoven-Jahr
Laute Musik dringt aus der neuen Wohnung von Ludwig van Beethoven. Und was für welche! Die Bewohner der Stadt sind ganz entzückt von den wunderbaren Klängen, die seit seinem Einzug die Straßen erfüllen. Da wird es allerhöchste Zeit dem berühmten Löwen mal einen Besuch abzustatten. Frau Eule, Herr Affe und nicht zuletzt Elise Stachelschwein machen sich sogleich auf den Weg und inspirieren den Musiker mit der wilden Mähne zu seinen berühmtesten Kompositionen.

In Zusammenarbeit mit Annette Betz Verlag

MARKO SIMSA erzählt vom berühmten Komponisten und der Entstehung von »Für Elise«, »Mondscheinsonate« und vielen anderen weltbekannten Werken. Marko Simsa bringt seit 25 Jahren Konzerte und Theaterstücke für Kinder auf die Bühne. Seine Produktionen zeigte er u. a. im Wiener Konzerthaus, bei den Salzburger Festspielen und am Staatstheater Wiesbaden.
Ab 5 Jahren 
 

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(Kinder)

Studio des Münchner Stadtmuseums

Börsenverein des Dt. Buchhandels, LV Bayern Service GmbH

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(Theater/Comedy)

Stick by me - Bleib bei mir

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Andy Manley & Ian Cameron, Großbritannien
Stick by me – Bleib bei mir

Spiel und Idee: Andy Manley
Regie: Ian Cameron
Ausstattung: Katherina Radeva
Musik und Sounddesign: Will Calderbank
Choroegrafische Beratung: Christine Devaney
Licht: Craig Fleming

Fertig? Los! Lass uns rennen, spielen, verstecken! Folge mir. Geh nicht verloren! Ich werde bei dir bleiben -  wenn du bei mir bleibst. Bleib bei mir!
'Stick by me' ist ein humorvolles Objekttheater ohne Worte. Eine Choreografie über einen Eisstiel, Freundschaft, kindlichen Unsinn und darüber, wie wichtig es ist, kleine Schätze zu hüten. Das phantasievolle Spiel mit alltäglichen Dingen zieht nicht nur junge Zuschauer*innen in seinen Bann. Das Stück wurde 2019 mit dem Preis für die beste Kinder- und Jugendtheaterproduktion der Schottischen Theaterkritiker ausgezeichnet.


Freitag, 20. März 2020, 10 und 16 Uhr
Dauer: 50 Minuten inkl. 10 Minuten Spielzeit mit den Kindern
Für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK
 

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(Theater/Comedy)

Stick by me - Bleib bei mir

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Andy Manley & Ian Cameron, Großbritannien
Stick by me – Bleib bei mir

Spiel und Idee: Andy Manley
Regie: Ian Cameron
Ausstattung: Katherina Radeva
Musik und Sounddesign: Will Calderbank
Choroegrafische Beratung: Christine Devaney
Licht: Craig Fleming

Fertig? Los! Lass uns rennen, spielen, verstecken! Folge mir. Geh nicht verloren! Ich werde bei dir bleiben -  wenn du bei mir bleibst. Bleib bei mir!
'Stick by me' ist ein humorvolles Objekttheater ohne Worte. Eine Choreografie über einen Eisstiel, Freundschaft, kindlichen Unsinn und darüber, wie wichtig es ist, kleine Schätze zu hüten. Das phantasievolle Spiel mit alltäglichen Dingen zieht nicht nur junge Zuschauer*innen in seinen Bann. Das Stück wurde 2019 mit dem Preis für die beste Kinder- und Jugendtheaterproduktion der Schottischen Theaterkritiker ausgezeichnet.


Freitag, 20. März 2020, 10 und 16 Uhr
Dauer: 50 Minuten inkl. 10 Minuten Spielzeit mit den Kindern
Für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK
 

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(Theater/Comedy)

Was schlüpft da aus dem Ei?

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Theater in der Badewanne / Figurenkombinat, Stuttgart
Was schlüpft da aus dem Ei?

Musik und Spiel: Esther Falk, Johanna Sophia Müller
Regie: Antonie Fröhlich
Komposition: Marie-Louise Lutz
Assistenz, Bildgestaltung: Irena Gollmer

Auf der leeren Bühne ist ein Ei. Ein großes Ei. Plötzlich beginnt es sich zu bewegen, ein Riss, ein Loch, das immer größer wird: Neugierig lugt ein weißes Köpfchen aus der weißen Hülle hervor. Ein Küken? Oder doch eine Eule? Jedenfalls weiß das kleine Wesen schon bald, was es will. Und wer befindet sich im kleinen Ei? Was im allerkleinsten? «Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort. Und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort», lautet Joseph von Eichendorffs Gedicht, das dieser Produktion zugrunde liegt. Mit Musik, Poesie und ganz wenig Worten wecken die zwei Spielerinnen sieben kleine, schlafende Wunder.

Samstag, 21. März 2020, 10 und 16 Uhr
Dauer: 40 Minuten
Für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK

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(Theater/Comedy)

Was schlüpft da aus dem Ei?

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Theater in der Badewanne / Figurenkombinat, Stuttgart
Was schlüpft da aus dem Ei?

Musik und Spiel: Esther Falk, Johanna Sophia Müller
Regie: Antonie Fröhlich
Komposition: Marie-Louise Lutz
Assistenz, Bildgestaltung: Irena Gollmer

Auf der leeren Bühne ist ein Ei. Ein großes Ei. Plötzlich beginnt es sich zu bewegen, ein Riss, ein Loch, das immer größer wird: Neugierig lugt ein weißes Köpfchen aus der weißen Hülle hervor. Ein Küken? Oder doch eine Eule? Jedenfalls weiß das kleine Wesen schon bald, was es will. Und wer befindet sich im kleinen Ei? Was im allerkleinsten? «Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort. Und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort», lautet Joseph von Eichendorffs Gedicht, das dieser Produktion zugrunde liegt. Mit Musik, Poesie und ganz wenig Worten wecken die zwei Spielerinnen sieben kleine, schlafende Wunder.

Samstag, 21. März 2020, 10 und 16 Uhr
Dauer: 40 Minuten
Für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK
 

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(Theater/Comedy)

Night Light - Nachtlicht

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Teater Refleksion & Andy Manley, Dänemark / Großbritannien
Night Light (Nachtlicht)
Objekttheater

Spiel: Paul Curley
Konzept und Text: Andy Manley
Regie: Bjarne Sandborg
Ausstattung: Mariann Aagaard
Technik: Morten Meilvang Laursen
Musik und Sounddesign: Daniel Padden
Licht: Anders Kjems

Die Amsel singt, der Tag geht zur Neige. Alle schlafen. Außer einem Kind, das nicht schlafen kann. Weil es wissen will, wer auf die Nacht aufpasst. Und so beginnt im gemütlichen Theaterzelt eine magische Reise durch den Zauber der Nacht. „Night Light“ nimmt die jungen Zuschauer*innen mit auf ein nächtliches Abenteuer voller Wunder, poetischer Bilder und sanftem Humor. Bis die Amsel wieder singt und den neuen Tag begrüßt.


Freitag, 27. März 2020, 10 und 16.00 Uhr
Dauer: 40 Minuten
Für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK
 

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(Theater/Comedy)

Night Light - Nachtlicht

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Teater Refleksion & Andy Manley, Dänemark / Großbritannien
Night Light (Nachtlicht)
Objekttheater

Spiel: Paul Curley
Konzept und Text: Andy Manley
Regie: Bjarne Sandborg
Ausstattung: Mariann Aagaard
Technik: Morten Meilvang Laursen
Musik und Sounddesign: Daniel Padden
Licht: Anders Kjems

Die Amsel singt, der Tag geht zur Neige. Alle schlafen. Außer einem Kind, das nicht schlafen kann. Weil es wissen will, wer auf die Nacht aufpasst. Und so beginnt im gemütlichen Theaterzelt eine magische Reise durch den Zauber der Nacht. „Night Light“ nimmt die jungen Zuschauer*innen mit auf ein nächtliches Abenteuer voller Wunder, poetischer Bilder und sanftem Humor. Bis die Amsel wieder singt und den neuen Tag begrüßt.


Freitag, 27. März 2020, 10 und 16.00 Uhr
Dauer: 40 Minuten
Für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK

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(Theater/Comedy)

Lab Ludopia - Der Spielgarten

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Wiersma & Smeets, Niederlande
Lab Ludopia (Der Spielgarten)
Eine Vorstellung, in der man spielen kann

Entwicklung, Gestaltung und Spiel: Moniek Smeets, Bram Wiersma
Beratung: Joris van Midde

Das Lab Ludopia ist ein Spielgarten, ein technisches Laboratorium und eine Theaterperformance. Die Kinder betreten Räume mit Drehbohrern, Gewindemaschine, einem Geräusch-Wackelbrett und allerlei weiterem Eigenartigem, Wunderbarem und Alltäglichem. Kurze Performances erkunden die Spielräume. Und dann sind die Kinder selbst dran. Sie sind mitten drin in einer spielerischen Annäherung an Licht, Schatten und Schwerkraft.

Samstag, 28. März 2020 11, 14, 15.30 und 17 Uhr
Sonntag, 29. März 2020 10, 14, 15.30 und 17 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK

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(Theater/Comedy)

Lab Ludopia - Der Spielgarten

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Wiersma & Smeets, Niederlande
Lab Ludopia (Der Spielgarten)
Eine Vorstellung, in der man spielen kann

Entwicklung, Gestaltung und Spiel: Moniek Smeets, Bram Wiersma
Beratung: Joris van Midde

Das Lab Ludopia ist ein Spielgarten, ein technisches Laboratorium und eine Theaterperformance. Die Kinder betreten Räume mit Drehbohrern, Gewindemaschine, einem Geräusch-Wackelbrett und allerlei weiterem Eigenartigem, Wunderbarem und Alltäglichem. Kurze Performances erkunden die Spielräume. Und dann sind die Kinder selbst dran. Sie sind mitten drin in einer spielerischen Annäherung an Licht, Schatten und Schwerkraft.

Samstag, 28. März 2020 11, 14, 15.30 und 17 Uhr
Sonntag, 29. März 2020 10, 14, 15.30 und 17 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK

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(Theater/Comedy)

Lab Ludopia - Der Spielgarten

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Wiersma & Smeets, Niederlande
Lab Ludopia (Der Spielgarten)
Eine Vorstellung, in der man spielen kann

Entwicklung, Gestaltung und Spiel: Moniek Smeets, Bram Wiersma
Beratung: Joris van Midde

Das Lab Ludopia ist ein Spielgarten, ein technisches Laboratorium und eine Theaterperformance. Die Kinder betreten Räume mit Drehbohrern, Gewindemaschine, einem Geräusch-Wackelbrett und allerlei weiterem Eigenartigem, Wunderbarem und Alltäglichem. Kurze Performances erkunden die Spielräume. Und dann sind die Kinder selbst dran. Sie sind mitten drin in einer spielerischen Annäherung an Licht, Schatten und Schwerkraft.

Samstag, 28. März 2020 11, 14, 15.30 und 17 Uhr
Sonntag, 29. März 2020 10, 14, 15.30 und 17 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK

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(Theater/Comedy)

Lab Ludopia - Der Spielgarten

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Wiersma & Smeets, Niederlande
Lab Ludopia (Der Spielgarten)
Eine Vorstellung, in der man spielen kann

Entwicklung, Gestaltung und Spiel: Moniek Smeets, Bram Wiersma
Beratung: Joris van Midde

Das Lab Ludopia ist ein Spielgarten, ein technisches Laboratorium und eine Theaterperformance. Die Kinder betreten Räume mit Drehbohrern, Gewindemaschine, einem Geräusch-Wackelbrett und allerlei weiterem Eigenartigem, Wunderbarem und Alltäglichem. Kurze Performances erkunden die Spielräume. Und dann sind die Kinder selbst dran. Sie sind mitten drin in einer spielerischen Annäherung an Licht, Schatten und Schwerkraft.

Samstag, 28. März 2020 11, 14, 15.30 und 17 Uhr
Sonntag, 29. März 2020 10, 14, 15.30 und 17 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK

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(Theater/Comedy)

Lab Ludopia - Der Spielgarten

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Wiersma & Smeets, Niederlande
Lab Ludopia (Der Spielgarten)
Eine Vorstellung, in der man spielen kann

Entwicklung, Gestaltung und Spiel: Moniek Smeets, Bram Wiersma
Beratung: Joris van Midde

Das Lab Ludopia ist ein Spielgarten, ein technisches Laboratorium und eine Theaterperformance. Die Kinder betreten Räume mit Drehbohrern, Gewindemaschine, einem Geräusch-Wackelbrett und allerlei weiterem Eigenartigem, Wunderbarem und Alltäglichem. Kurze Performances erkunden die Spielräume. Und dann sind die Kinder selbst dran. Sie sind mitten drin in einer spielerischen Annäherung an Licht, Schatten und Schwerkraft.

Samstag, 28. März 2020 11, 14, 15.30 und 17 Uhr
Sonntag, 29. März 2020 10, 14, 15.30 und 17 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK
 

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(Theater/Comedy)

Lab Ludopia - Spielgarten

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

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(Theater/Comedy)

Lab Ludopia - Der Spielgarten

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Wiersma & Smeets, Niederlande
Lab Ludopia (Der Spielgarten)
Eine Vorstellung, in der man spielen kann

Entwicklung, Gestaltung und Spiel: Moniek Smeets, Bram Wiersma
Beratung: Joris van Midde

Das Lab Ludopia ist ein Spielgarten, ein technisches Laboratorium und eine Theaterperformance. Die Kinder betreten Räume mit Drehbohrern, Gewindemaschine, einem Geräusch-Wackelbrett und allerlei weiterem Eigenartigem, Wunderbarem und Alltäglichem. Kurze Performances erkunden die Spielräume. Und dann sind die Kinder selbst dran. Sie sind mitten drin in einer spielerischen Annäherung an Licht, Schatten und Schwerkraft.

Samstag, 28. März 2020 11, 14, 15.30 und 17 Uhr
Sonntag, 29. März 2020 10, 14, 15.30 und 17 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK

So, -
So,

(Theater/Comedy)

Lab Ludopia - Der Spielgarten

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

KUCKUCK Theaterfestival für Anfänger
Wiersma & Smeets, Niederlande
Lab Ludopia (Der Spielgarten)
Eine Vorstellung, in der man spielen kann

Entwicklung, Gestaltung und Spiel: Moniek Smeets, Bram Wiersma
Beratung: Joris van Midde

Das Lab Ludopia ist ein Spielgarten, ein technisches Laboratorium und eine Theaterperformance. Die Kinder betreten Räume mit Drehbohrern, Gewindemaschine, einem Geräusch-Wackelbrett und allerlei weiterem Eigenartigem, Wunderbarem und Alltäglichem. Kurze Performances erkunden die Spielräume. Und dann sind die Kinder selbst dran. Sie sind mitten drin in einer spielerischen Annäherung an Licht, Schatten und Schwerkraft.

Samstag, 28. März 2020 11, 14, 15.30 und 17 Uhr
Sonntag, 29. März 2020 10, 14, 15.30 und 17 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
Im Rahmen des Festivals KUCKUCK

Fr, -
Fr,

(Theater/Comedy)

Vom kleinen König, der alles hatte

Münchner Stadtmuseum - Saal

Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e. V.

Theater der Schatten, Bamberg
Vom kleinen König, der alles hatte

Regie: Therese Thomaschke
Ausstattung und Spiel: Norbert Götz

Der kleine König wohnt im großen Schloss und sobald er einen Wunsch äußert, ist sein Diener bemüht, diesen schnellstmöglich zu erfüllen. Er hat alles, was er braucht und noch vieles mehr. So einer wie er müsste eigentlich glücklich sein - möchte man meinen. Eines Tages aber geschieht etwas Merkwürdiges: der kleine König hört auf zu essen. Die ausgefallensten Köstlichkeiten lässt er stehen und selbst seine Ärzte wissen keine Medizin. Er wird immer dünner. Und dann kommt jemand, der ihn mitnimmt auf eine Reise besonderer Art…

Anders als im klassischen Schattenspiel sitzt der Spieler in diesem Stück  v o r  der Leinwand. Und so können die Kinder erleben, wie die Geschichte mit all ihren leuchtenden Bildern entsteht.

Freitag, 3. April 2020, 16.30 Uhr
Dauer: ca. 40 Minuten
Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene
Ort: Saal des Münchner Stadtmuseums
 

St.-Jakobs-Platz 1
80331 München - Altstadt

Tel. 089-23 32 23 70
Fax 089-23 32 50 33

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Münchner Stadtmuseum:

Mo geschlossen
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